Hummerbutter
Französische Creme aus 24% Hummer, Milch und Butter, Cayenne
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Cruscana Hummerbutter. Vierundzwanzig Prozent Hummer, Senf und Cayenne im Glas.
Hummerbutter ist eine streichfähige Krustentiercreme aus echtem Hummerfleisch, Milch und Butter, hergestellt in Herblay bei Paris. Kein Hummerfond, keine Mousse, kein Würzmittel aus ausgekochten Schalen.
Hummerbutter ist eine französische Krustentiercreme der Manufaktur Cruscana aus 24 Prozent Hummer, Milch und 15 Prozent Butter. Sie gilt als die vornehmste der vier Cruscana-Cremes, weil Hummer die teuerste Zutat der Reihe ist. Das ist eine naheliegende Annahme, und sie führt in die Irre. Von allen vieren ist diese hier die kräftigst gewürzte und die salzigste, also nicht die feinste, sondern die lauteste.
Warum diese Creme lauter ausfällt als erwartet
Im Glas zeigt sie sich zart lachsrosa, etwas heller als die Garnelenvariante. Der Duft geht in Richtung Meer und Butter, mit einer erkennbaren Spitze. Diese Spitze kommt vom Cayenne, der hier deutlicher gesetzt ist als in den drei Geschwistercremes.
Nehmen Sie das Glas zehn Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. Kalt bleibt die Creme verschlossen und wirkt vor allem salzig. Bei etwa 14 Grad tritt der Hummer erst hervor.
Am Gaumen beginnt sie samtig und mit der ruhigen Süße von gekochtem Hummer. Dann übernimmt die Würzung. Senf gibt Kontur, Cayenne baut Wärme auf, und mit 1,50 Gramm Salz je 100 Gramm liegt sie an der Spitze der Reihe.
Der Kabeljau im Rezept trägt den Körper, ohne selbst hervorzutreten. Sein Eiweiß hält die Emulsion aus Milchfett und Wasser zusammen, damit die Creme in einer warmen Sauce nicht bricht. Geschmacklich lässt er dem Hummer den Vortritt.
Mit 175 Kilokalorien je 100 Gramm ist sie die leichteste der vier Sorten. Der Butteranteil liegt mit 15 Prozent im Mittelfeld. Was sie schwer wirken lässt, ist nicht das Fett, sondern die Würze.
Wer eine milde Creme erwartet, greift besser zur Räucherlachs- oder zur Garnelenvariante. Diese hier ist für Menschen gemacht, die Salz und Schärfe nicht scheuen. Für Gäste mit empfindlichem Gaumen ist sie nicht geeignet, und für Kinder ebenso wenig.
Hummerbutter in der Sauce und auf dem Toast
Ihre stärkste Rolle spielt sie in warmen Saucen. Ein gehäufter Teelöffel je Portion, außerhalb des Kochens eingerührt, gibt einer schlichten Fischsauce Bindung und Krustentierton in einem Schritt. Zu Seeteufel, Jakobsmuscheln und Hummerravioli passt das besonders.
Auch eine Bisque lässt sich damit abschließen. Ein gehäufter Esslöffel auf einen Liter, bei ausgeschalteter Platte eingerührt, ersetzt den letzten Arbeitsschritt. Aufkochen dürfen Sie danach nicht mehr, sonst trennt sich die Emulsion.
Für ein schnelles Pastagericht schwenken Sie zwei Teelöffel mit etwas heißem Nudelwasser in der Pfanne. Die Stärke aus dem Wasser und die Creme ergeben zusammen eine Sauce für zwei Portionen. Etwas Zitronenabrieb darüber hält sie frisch.
Kalt gehört sie auf geröstetes Baguette, dünn gestrichen, mit ein paar Tropfen Zitrone. Mit Crème fraîche im Verhältnis eins zu zwei verrührt wird daraus eine Füllung für kleine Windbeutel. Auch als Bindung für ein Meeresfrüchte-Risotto funktioniert sie, zwei Teelöffel ganz zum Schluss.
Zum Trinken passt ein trockener Weißwein mit Substanz, etwa ein weißer Burgunder. Champagner funktioniert ebenfalls, weil die Perlage gegen Salz und Butter arbeitet. Leichte, säurebetonte Weine gehen dagegen unter, dafür ist die Würzung zu präsent.
Im Glas an der Seite steht sie gut neben einer Hummermousse mit Cognac, die deutlich luftiger gearbeitet ist. Der Vergleich auf einem Brett zeigt, wie unterschiedlich derselbe Rohstoff ausfallen kann.
Für Einsteiger: Dosieren Sie in der Sauce zurückhaltender als bei den anderen drei Sorten. Ein Löffel zu viel, und Salz und Cayenne übernehmen das ganze Gericht. Nachlegen können Sie immer, zurücknehmen nicht.
Das Rezept, das die Marke bekannt gemacht hat
Unter den vier Sorten ist die Beurre de Homard die bekannteste. Sie steht in französischen Feinkostläden seit den sechziger Jahren und hat den Namen Cruscana über die Île-de-France hinaus getragen. Die drei übrigen Sorten kamen später dazu.
Angefangen hat alles 1965 in einem Vorortpavillon bei Paris, wo Denise und Gilbert Jouneau Krustentierbutter nach einem Rezeptgedanken von Auguste Escoffier herstellten. 1981 übergaben sie den Betrieb an den dänischen Importeur Knud Hays Thøgersen, damit die Rezepte weiterbestehen. Seit 1980 arbeitet die Manufaktur in Herblay im Val-d'Oise.
Ein Punkt, den kaum jemand erwähnt: Die klassische Hummerbutter der Sterneküche ist etwas anderes. Dort werden Schalen mit Butter ausgekocht, passiert und als reines Würzmittel eingesetzt. Hummerfleisch kommt darin nicht vor.
Cruscana geht den umgekehrten Weg und verarbeitet das Fleisch selbst. Das erklärt die Textur, die sich überhaupt streichen lässt. Beide Zubereitungen tragen denselben Namen und haben in der Küche verschiedene Aufgaben.
Der Hummeranteil von 24 Prozent ist der niedrigste der Reihe und trotzdem der aufwendigste. Krebs, Garnele und Lachs lassen sich in größeren Mengen einarbeiten, ohne dass die Emulsion leidet. Beim Hummer setzt die Rezeptur früher eine Grenze.
Knapp dreißig Zubereitungen entstehen heute in Herblay, auf 2.200 Quadratmetern mit rund zwanzig Beschäftigten. Entwickelt werden sie in einem eigenen Labor durch einen Koch, ohne Farbstoffe und ohne zugesetzte Konservierungsstoffe.
Der Auftritt unter den vier Cremes
Innerhalb der Reihe hat jede Sorte ihre eigene Aufgabe. Die Räucherlachsbutter ist die milde, die Krabbenbutter die butterreiche, die Garnelenbutter die feinste. Diese hier ist die, die man am Tisch bemerkt.
Genau darum eignet sie sich als Einstieg in einen Abend, nicht als Begleitung durch ihn. Stellen Sie sie zu Beginn auf den Tisch, solange die Gäste noch aufnahmefähig sind. Später im Menü läuft sie den feineren Gängen davon.
Auf einem Brett mit mehreren Cremes sollte sie deshalb zuletzt probiert werden. Wer mit ihr beginnt, schmeckt von den milderen Sorten danach kaum noch etwas. Die Reihenfolge Lachs, Garnele, Krebs, Hummer hat sich bewährt.
Ohne zugesetzte Konservierungsstoffe hält sich das geöffnete Glas im Kühlschrank etwa zwei Tage. Ungeöffnet ist es unkompliziert und lagerfähig, was es zum verlässlichen Vorrat für spontanen Besuch macht.
Ein Detail am Rande: Die vier Sorten sind keine Qualitätsstufen einer Rezeptur. Jede hat einen eigenen Rohstoff, eine eigene Würzung und eine eigene Konsistenz. Der teuerste Rohstoff ergibt hier gerade nicht die zurückhaltendste Creme.
Als Geschenk funktioniert sie am besten im Vierersatz mit den Geschwistern. Wer nur ein Glas verschenkt, sollte wissen, dass der Beschenkte Salz und Schärfe mögen muss. Für unbekannte Vorlieben ist die Garnelenvariante die sicherere Wahl.
Die auffälligste der vier französischen Krustentierbutter – für Abende, an denen der erste Gang schon eine Ansage sein darf.
Cruscana
Cruscana
Cruscana wurde 1965 von Denise und Gilbert Jouneau in einem kleinen Pavillon im Pariser Vorort Herblay gegründet. Die Manufaktur hat sich auf verarbeitete Krustentier-Spezialitäten nach den klassischen Rezepten des legendären Küchenchefs Auguste Escoffier spezialisiert.
Flaggschiff ist die aromatische Hummerbutter (Beurre de Homard) – ein Klassiker der französischen Haute Cuisine, der aus echtem Hummer, Butter und Milch hergestellt wird und sich ideal zu Pasta, Fisch oder als Basis für feine Saucen eignet.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Nährwertangaben je |
100g / ml |
|---|---|
|
Energie (kJ) |
732 kJ |
|
Energie (kcal) |
175 kcal |
|
Fett |
13 g |
|
davon gesättigte Fettsäuren |
9,60 g |
|
Kohlenhydrate |
7,20 g |
|
davon Zucker |
1,20 g |
|
Eiweiß |
6,70 g |
|
Salz |
1,50 g |
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt
|
Alkoholgehalt |
% vol |
|---|
Zutaten
Zutaten
|
Zutaten |
Milch, Hummer (24%), Fisch, Butter (15%), modifizierte Maisstärke, Salz, Senf (Wasser, Senfkörner, Weinessig, Salz) (Säuerungsmittel: Zitronensäure), Essig, Cayennepfeffer | Kann Spuren von Eiern und Sulfite enthalten, | Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2 Tagen verwenden, |
|---|---|
|
Allergene |
Fisch, Milch, Krebstiere, Senf und Sulfite |
Inverkehrbringer
Inverkehrbringer
Cruscana
Cruscana Jouneau S.A.S.
9 rue Édouard Branly, 95220 Herblay, Frankreich
+33 1 39 97 61 10
jouneau@cruscana.fr
cruscana.fr

Wie alles begann
Kennen Sie das? Sie kommen aus dem Urlaub zurück, im Koffer eine Flasche Olivenöl aus Portugal, ein Glas Fruchtaufstrich aus Südtirol, vielleicht eine Tafel Schokolade aus einer kleinen Manufaktur in Frankreich — und fragen sich: Warum gibt es so etwas nicht einfach bei mir zu Hause? Diese Frage haben wir uns immer wieder gestellt.
Wir, das sind Kerstin und Stephan Uhlenbusch aus Nordhorn, einer Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Auf Reisen durch Europa haben wir die schönsten kulinarischen Entdeckungen gemacht: Bergapfelsäfte aus den Südtiroler Hochlagen, bretonische Fassbutter, handgefertigte Pasta aus Italien, französisches Meersalz. Nicht die großen Luxusprodukte haben uns fasziniert, sondern die ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmittel von Menschen, die mit ganzem Herzen hinter ihrem Produkt stehen.
2002 haben wir den Entschluss gefasst, diese Begeisterung zu unserem Beruf zu machen: gute Lebensmittel zugänglich zu machen für alle, die nicht selbst zu den Produzenten reisen können. So entstand unser Feinkost-Versand — zunächst als Geschäft in Nordhorn, bald darauf als einer der ersten Gourmet-Onlineshops in Deutschland. Damals unter dem Namen nur Gutes — heute führen wir ihn als ginussland.com fort. Der Anspruch ist derselbe geblieben: hier wohnt der gute Geschmack.
Wer wir sind
Was uns antreibt, ist dieselbe Neugier, mit der wir 2002 gestartet sind: herausfinden, wer wirklich richtig gute Lebensmittel macht. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben wir ein Netzwerk aufgebaut — zu Produzenten, Händlern, Gastronomen und Genusshandwerkern aus ganz Europa.
Kerstin war Geschäftsführerin des Verbandes der führenden Delikatessen-Kaufleute in Deutschland — dem Branchenverband der besten inhabergeführten Feinkostgeschäfte des Landes. In dieser Rolle hat sie die deutsche Feinkostbranche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Mit dem deli Festival haben wir außerdem eine eigene B2B-Fachmesse für Delikatessen ins Leben gerufen, die Produzenten, Händler und Gastronomen aus ganz Europa zusammenbrachte. Das Festival gibt es heute nicht mehr — die Beziehungen, die daraus entstanden sind, begleiten uns bis heute.
Was heißt das für Sie? Wir kennen unsere Branche wie kaum jemand sonst. Handelskammern und Wirtschaftsförderungen aus ganz Europa vermitteln uns immer wieder spannende Erzeuger, die ihre Produkte auf dem deutschen Markt anbieten möchten. So landet im genussland immer wieder etwas, das Sie in keinem Supermarkt und in kaum einem anderen Shop finden.
Was Sie bei uns finden
Unser Sortiment umfasst Feinkost, Delikatessen, Weine, alkoholfreie Getränke sowie ausgewählte Küchen- und Wohnaccessoires — aus Manufakturen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Island, Dänemark, Schweden, Griechenland und den USA.
Ein natives Olivenöl extra aus Portugal, ein echter Aceto Balsamico aus Modena, Fleur de Sel von der bretonischen Küste, handgemixte Gewürzmischungen. Fruchtaufstriche, aromatischer Honig, Trüffel-Feinkost, Chutneys und Senfsaucen. Jahrgangssardinen und feine Fischkonserven, Risotto-Reis und handgemachte Pasta — Grundzutaten für das ehrliche Kochen und Besonderes für die großen Momente.
Unser Frische-Versand bringt die legendäre Beurre Bordier aus der Bretagne, italienische Burrata und feine Salami zu Ihnen nach Hause — sicher verpackt und durchgängig gekühlt.
Besonders am Herzen liegt uns der Wein: Weißwein aus Rheinhessen und der Pfalz, Rotwein aus Österreich und dem Burgenland, Rosé für die Grillsaison, Naturwein für Entdeckungsfreudige, Sekt und Champagner für besondere Momente. Nicht aus aller Welt — aber von Winzern, die wir persönlich besucht haben und deren Arbeit wir schätzen. Viele von ihnen arbeiten biologisch oder biodynamisch.
Unsere Philosophie
Was macht ein Produkt zu einem genussland-Produkt? Diese Frage stellen wir uns bei jedem einzelnen Artikel, den wir ins Sortiment aufnehmen. Die Antwort ist nie eindimensional — es ist die Kombination aus Handwerk, Herkunft, Zutaten und den Menschen dahinter.
Wir stellen viele Fragen, bevor ein Produkt seinen Weg in unseren Shop findet. Wie wird es hergestellt? Woher stammen die Rohstoffe? Welche Philosophie verfolgt der Hersteller? Wir merken schnell, ob wir Marketingfloskeln zu hören bekommen oder ob ein Produzent sich freut, seinen Werdegang zu erklären. Genau diese Begeisterung suchen wir — und finden sie immer wieder.
Handwerk. Wir bevorzugen Produkte von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben, die ihre kulinarischen Schätze oft seit Generationen in Handarbeit herstellen. Die sorgfältige Verarbeitung und das handwerkliche Können schmeckt man in jedem Bissen.
Beste Zutaten. Gute Qualität beginnt für uns bei den Rohstoffen. Ob Obst, Gemüse, Milch, Fleisch oder Getreide — wir achten darauf, dass unsere Hersteller auf erstklassige, möglichst naturbelassene Zutaten setzen. Viele unserer Produzenten arbeiten biologisch zertifiziert; unser Shop selbst ist bio-kontrolliert unter der Nummer DE-ÖKO-037.
Herkunft und Regionalität. Wir schätzen Produkte mit klarer regionaler Identität. Ein Südtiroler Bergapfelsaft aus langsam gereiften, alten Apfelsorten. Ein portugiesisches Olivenöl von Bäumen, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Diese Geschichten der Herkunft machen Delikatessen zu dem, was sie sind.
Persönliche Beziehung zum Hersteller. Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich seit Jahren, manche seit über zwei Jahrzehnten. Wir besuchen sie, probieren gemeinsam, tauschen uns aus. Diese Nähe garantiert Transparenz und Vertrauen.
Am Ende des Tages muss es schmecken. Wir probieren alle Produkte selbst — nicht nur einmal, sondern immer wieder beim Kochen, am Tisch, auf dem Teller. Nur was uns selbst überzeugt, findet seinen Weg in den Shop.
Die Menschen hinter den Produkten
Was uns am meisten beglückt: Wir dürfen Passionisten auf ihrem Weg begleiten. Menschen, deren Antrieb es ist, ein gutes Produkt noch besser zu machen. Manche begleiten uns seit unserer Gründung — über zwanzig Jahre.
Da ist der Südtiroler Obstbauer, der aus alten, langsam gereiften Apfelsorten einen Bergapfelsaft keltert, wie man ihn sonst nirgends findet. Die italienische Balsamico-Familie, die ihren Essig in Modena über Jahrzehnte reifen lässt. Die bretonische Butter-Manufaktur, deren handgeschlagene Butter in den besten Restaurants Europas auf der Karte steht. Der dänische Lakritz-Pionier, der eine jahrhundertealte Spezialität neu erfunden hat.
Hinter jedem Produkt in unserem Shop steht ein Mensch, eine Familie, eine Geschichte. Und genau diese Geschichten machen den Unterschied zwischen einem austauschbaren Lebensmittel und einer echten Delikatesse.
hier wohnt der gute Geschmack
Ob Sie Feinkost online bestellen möchten, einen besonderen Wein suchen, ein Geschenk für einen lieben Menschen zusammenstellen wollen oder einfach Ihre Küche mit hochwertigen Zutaten bereichern — bei genussland sind Sie richtig.
Stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich inspirieren und bestellen Sie Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause. Mehr zu unserem Weg lesen Sie auf der Seite Nachhaltigkeit und Verantwortung. Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an unseren Kundenservice.
Herzlich willkommen bei genussland.
Kerstin und Stephan Uhlenbusch

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