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Prisecco Manufaktur Jörg Geiger

Manufaktur Jörg Geiger

Wiesenobst Cider

Cidre aus Streuobst-Äpfeln und alten Birnensorten, trocken

Normaler Preis 2,95€
Verkaufspreis 2,95€ Normaler Preis
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Wiesenobst Cider
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Wiesenobst Cider. Feinherb, prickelnd und in der kleinen Flasche.

Wiesenobst Cider ist ein feinherber, teilvergorener Obstperlwein der Manufaktur Jörg Geiger aus alten Apfelsorten und herben Weinbirnen, abgefüllt in der 0,33-Liter-Longneckflasche. Kein Industrie-Cider aus Konzentrat, kein zugesetzter Zucker, keine Aromen.

Wiesenobst Cider ist ein Craft Cider von Jörg Geiger, der aus handverlesenem Obst schwäbischer Streuobstwiesen gekeltert und nur teilweise vergoren wird. Viele greifen am Grill aus Gewohnheit zum Bier. Diese braune Flasche mit Kronkorken sieht ähnlich aus, schmeckt aber nach reifer Birne, Apfel und einem Hauch Nuss. Sie ist leichter als ein Pils und deutlich aromatischer als ein Radler.

Feinherb heißt nicht trocken

Der Cider duftet nach reifer, üppiger Birnen-Apfelfrucht mit dezent nussigen Anklängen und schmeckt rund, weich und erfrischend prickelnd. Feinherb entspricht dem französischen demi-sec. Eine spürbare Fruchtsüße bleibt, die Säure der Äpfel und der Gerbstoff der Birnen halten sie im Gleichgewicht.

Das Mundgefühl ist auffallend weich. Der Grund liegt in den Weinbirnen, die Körper und eine feine Herbe mitbringen. Die Kohlensäure ist lebendig, aber nicht aggressiv.

Wer einen staubtrockenen englischen Dry Cider erwartet, wird ihn als zu fruchtig empfinden. Wer es noch milder mag, wählt den lieblichen Schwäbischen Cider in der großen Flasche.

Die Farbe ist ein kräftiges Strohgelb, der Duft bleibt auch im Glas klar bei der Frucht. Hopfen, Hefe oder Holz spielen keine Rolle. Was Sie riechen und schmecken, sind Apfel und Birne, sonst nichts.

Statt Bier oder Wein, direkt aus dem Kühlschrank

Getrunken wird der Cider bei 7 bis 8 °C, aus der Flasche oder aus einem Weißweinglas. Im Glas zeigt er mehr Duft, aus der Flasche ist er der unkomplizierte Begleiter für Balkon und Picknick. Auf Eis verwässert er schnell, besser kühlen Sie die Flasche gut vor.

Zum Essen passt er überall dort, wo sonst ein Bier stünde. Bratwurst und Krautsalat, Pulled Pork im Brötchen oder ein Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln sind dankbare Partner. Die Manufaktur selbst empfiehlt mittelreifen Käse. Ein junger Bergkäse oder Comté mit Bauernbrot genügt als Abendessen.

Für Einsteiger: In der Küche ersetzt der Cider Weißwein beim Ablöschen. Schweinefilet oder Hähnchen in Cider-Sahne-Sauce mit Apfelspalten gelingt mit einer Flasche. Ein Rest bleibt für den Koch.

Für eine Runde am Grill planen Sie zwei Flaschen pro Person ein. Legen Sie sie rechtzeitig in Eiswasser, dort kühlen sie in einer halben Stunde herunter. Nach dem Öffnen sollte die Flasche geleert werden, die Kohlensäure hält sich nicht lange.

Altes Streuobst und ein Rezept der Urgroßväter

Schwäbischer Cider entsteht traditionell aus Äpfeln und herben Weinbirnen, nicht aus Äpfeln allein. Der Birnenanteil unterscheidet ihn vom hessischen Apfelwein und vom bretonischen Cidre. Er macht den Most runder und haltbarer. Auf der Alb gehörte dieser Most über Generationen zum Alltag jedes Hofes.

Jörg Geiger hat diese Tradition in Schlat im Kreis Göppingen in ein zeitgemäßes Getränk übersetzt. Das Obst stammt von hochstämmigen Bäumen, die oft älter sind als ihre Besitzer. Es wird von Hand gelesen, schonend gepresst und vergoren. Die Gärung endet, bevor der gesamte Fruchtzucker verbraucht ist.

Auf dem Etikett steht deshalb Erzeugerabfüllung: Vom Pressen bis zum Kronkorken geschieht alles in der Manufaktur. Konzentrat, Aromen oder zugesetzter Zucker kommen nicht in die Flasche. Der Alkoholgehalt liegt unter dem der meisten Biere.

Teilvergoren heißt: Die natürliche Fruchtsüße im fertigen Cider stammt aus dem Most selbst. Industriell hergestellter Cider wird dagegen oft durchgegoren und anschließend mit Zucker oder Saftkonzentrat eingestellt. Der Unterschied zeigt sich im Nachhall, der hier nach Obst schmeckt und nicht nach Bonbon.

Die kleine Flasche für den unkomplizierten Anlass

Mit 0,33 Litern ist der Cider die alltagstaugliche Seite der Manufaktur. Niemand muss eine große Flasche öffnen und austrinken. Für ein Grillfest lassen sich ein paar Flaschen neben das Bier in die Eiswanne legen.

Für ein festliches Menü oder zum Anstoßen ist er nicht gedacht, dafür fehlt ihm der Auftritt einer Sektflasche. Und wer fahren muss, lässt ihn stehen. Für diesen Fall gibt es denselben Cider auch als alkoholfreie Variante in gleicher Flasche.

Auch als kleines Mitbringsel hat die Flasche ihren Platz. Drei oder vier Stück im Korb, dazu ein Stück Käse und ein Brot, ergeben ein Geschenk für Gastgeber, die schon genug Wein im Keller haben.

Ein Cider für den Feierabend, der nach Obstwiese schmeckt und nicht nach Labor.

Manufaktur Jörg Geiger

Die Manufaktur Jörg Geiger aus Schlat in der Schwäbischen Alb keltert aus alten Apfel- und Birnensorten von Streuobstwiesen außergewöhnliche, alkoholfreie Priseccos. Ergänzt mit Kräutern, Blüten und Gewürzen entstehen komplexe, feinperlende Genussgetränke. Ob Prisecco, Craft Cider, Champagner Bratbirne oder Wermut – Geigers Produkte setzen Maßstäbe für alkoholfreien Genuss mit Tiefe und Charakter.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

3,5% vol

Zutaten

Allergene

Sulfite

Inverkehrbringer

Manufaktur Jörg Geiger
Manufaktur Jörg Geiger GmbH
Eschenbacherstraße 1, 73114 Schlat (Göppingen), Deutschland

+49 7161 999 02 24
info@manufaktur‑joerg‑geiger.de
manufaktur‑joerg‑geiger.de

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