Ein Teller dampfende Rindsuppe, darin zwei runde Knödel, darüber etwas Schnittlauch. In Südtirol und Tirol steht dieses Gericht in fast jedem Gasthaus auf der Karte. Knödel waren ursprünglich eine Resteküche: Altbackenes Brot wurde mit Milch, Eiern und dem, was gerade da war, zu Kugeln geformt und gegart.
Speckknödel und Käseknödel
Der Speckknödel ist der bekannteste unter den Tiroler Knödeln. Gewürfelter Speck gibt ihm eine würzige, leicht rauchige Note. Der Käseknödel enthält statt Speck kräftigen Käse und wird in Südtirol gern mit zerlassener Butter und Parmesan oder mit Krautsalat serviert.
Metzgerei Steiner aus dem Pustertal
Unsere Knödel kommen von der Metzgerei Steiner aus Rasen-Antholz im Südtiroler Pustertal, einem Familienbetrieb in dritter Generation. Sie werden zu viert vakuumverpackt und gekühlt versendet und lassen sich auch einfrieren.
Knödel nie kochen, nur ziehen lassen – sonst fallen sie auseinander.
So gelingen sie zu Hause
Die Knödel 15 bis 20 Minuten in heißem, nicht sprudelndem Wasser oder direkt in der Brühe ziehen lassen. Dazu passen eine kräftige Rinderbrühe, Sauerkraut oder ein grüner Salat. Übrig gebliebene Knödel schmecken am nächsten Tag in Scheiben geschnitten und in Butter angebraten.
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